Gelesen, Gesehen, Gehört im April & Mai – Leseflaute, politische Bildung und mysteriöse Ereignisse

Schnapp dir am besten etwas zu trinken, das hier wird eine längere Geschichte 😀 Ende April dachte ich noch so „Hm, so viel kam nicht zusammen, irgendwie lohnt es sich nicht, dazu ein eigenes GGG zu schreiben“. Es kam wie es kommen musste und im Mai habe ich dann doch noch viel gesehen und gehört. Gelesen wurde leider trotzdem nicht viel, um ehrlich zu sein fast nichts! Das muss ich definitiv im Juni angehen und nochmal verbessern. Vielleicht sollte ich mir meinen eigenen Beitrag für Tipps um mehr zu lesen nochmal zu Herzen nehmen…

Gelesen wurde *Trommelwirbel* EIN BUCH – Wuhu! Und leider war das Buch nicht mal so umwerfend, wie ich es mir erhofft habe. Es geht um „Einsamkeit“ von Manfred Spitzer.

Klappentext: „Ein neuer verstörender Weckruf von Sachbuch-Bestseller-Autor Manfred Spitzer: Einsamkeit ist eine Krankheit mit fatalen Folgen für Körper und Seele. 
Wer einsam ist, erkrankt häufiger als andere an Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Depressionen und Demenz. Einsamkeit ist zudem ansteckend und breitet sich wie eine Epidemie aus – nicht nur Singles und Alleinstehende sind davon betroffen, sondern auch Verheiratete! Einsamkeit ist die Todesursache Nummer eins in den westlichen Ländern, so Manfred Spitzer. Diese alarmierende Botschaft wird mittlerweile weltweit von zahllosen wissenschaftlichen Studien bestätigt, die auch deutlich machen: Einsamkeit ist mehr als Alleinsein.
Manfred Spitzer beschreibt in seinem neuen Buch erstmals, warum Einsamkeit ein Krankheitsverursacher ist, wie krankmachende Einsamkeit und soziale Isolation aussehen und welch gravierenden Einfluss das auf die Gesundheit, auf Körper und Seele der Betroffenen hat. Der streitbare Psychiater will damit eine Gesellschaft aufrütteln, die Einsamkeit immer noch als erstrebenswertes Wellnessangebot für gestresste Zeitgenossen betrachtet“

Für mich klingt das extrem interessant, auch wenn mich auch hier einige Formulierungen schon an BILD-Niveau erinnern. Einsamkeit ist definitiv ein sehr großes Problem in unserer Gesellschaft und wird noch nicht annähernd genug thematisiert und besprochen. Leider ist es auch noch nicht so gut erforscht, weswegen einige Aussagen im Buch auf sehr, sehr wackeligen Beinen stehen und dadurch einfach nicht überzeugend rüberkommen. Trotzdem werden sie dramatisiert und aufgebauscht, was ein wissenschaftliches Auftreten quasi unmöglich macht. Des Weiteren kommt es so rüber, als würde er Einsamkeit für wirklich ALLES verantwortlich machen.. Leider habe ich von ihm auch „Digitale Demenz“ gelesen, wo das gleiche Spiel mit dem Internet/der Technik betrieben wurde. Teilweise wird das in dem Buch natürlich auch verknüpft, trotzdem erkennt man sehr ähnliche Muster und Herangehensweisen.

Alles in allem ein extrem wichtiges Thema aber leider keine Leseempfehlung von mir. Trotzdem Danke für das Rezensionsexemplar Droemer Verlag!

Ansonsten habe ich im Mai eine schöne Entdeckung gemacht: Die fluter Magazine. Diese kann man sich auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung kostenlos zuschicken lassen und auch abonnieren. Dort habe ich mir erstmal einen riesen Haufen davon nachbestellt und bin nun wirklich begeistert davon. Jedes Magazin behandelt ein eigenständiges Thema und geht von sehr unterschiedlichen Standpunkten daran. Ich habe aus einigen Heften einzelne Artikel gelesen und drei Hefte zu den Themen Angst, Körper und Geschlechter komplett beendet. Schade finde ich es, dass einige Artikel sehr kurz sind aber sie haben eben den typischen „Magazin-Charakter“. Alles in allem bin ich aber sehr zufrieden und besonders die 3 Hefte haben mir sehr gut gefallen.

Hach, Netflix war die letzten zwei Monate über mein bester Freund 😀
Den ersten Teil halte ich kurz, denn ich habe die aktuellen Staffeln von Riverdale und Shadowhunters beendet. Ich glaube dazu brauche ich mittlerweile echt nichts mehr zu sagen.. Ich verlinke einfach die Trailer zu den Staffeln und spreche eine Spoilerwarnung aus.

Was jedoch sehr spannend war, war die zweite Staffel von 13 Reasons Why, die ich an einem Stück weggesuchtet habe. Ich war einfach extrem gespannt, was sie aus der Geschichte um Hannah Baker gemacht haben und hatte natürlich eigene Theorien, die sich auch zum Großteil bewahrheitet haben. Leider hat mich die zweite Staffel emotional nicht annähernd so berührt wie die erste, allerdings finde ich, dass sie fast noch intensiver auf extrem wichtige Themen eingeht. Und das Ganze nicht ganz so schockierend und verstörend wie in der ersten Staffel sondern alles in allem ein wenig ruhiger. Das Ganze spaltet die Gemüter ja wirklich – war eine zweite Staffel überhaupt nötig? Nein, immerhin gibt es auch nur ein Buch aber ich finde trotzdem, dass die Geschichte einfach noch nicht zu Ende ist. Geschichten hören nun mal nicht auf, weil eine Person stirbt. Für alle anderen geht es weiter und sie müssen irgendwie damit klar kommen und genau das fand ich wirklich toll dargestellt. Und ja, das Staffelfinale war dann auch wieder extrem emotional.

Hingegen eher enttäuschend fand ich „The Rain“, eine Netflix Original Serie von der ich quasi nur Gutes gelesen habe. Leider kam sie mir sehr hingerotzt rüber, als hätte man versucht, in möglichst kurzer Zeit eine komplette Serie aus dem Boden zu stampfen. Die Charaktere wirken stellenweise so extrem unglaubwürdig, die Handlung hat riesige Lücken und vor allem das Konzept des Virus macht meiner Meinung nach an einigen Stellen SOWAS VON KEINEN SINN. Ich mag es einfach nicht, wenn man sich keine Gedanken zu den Hintergründen macht, wie gewisse Sachen überhaupt funktionieren sollen. Das hat mich bei „Annihilation“ schon extrem enttäuscht. Die letzten zwei Folgen der Staffel waren hingegen aber wieder so spannend und haben interessante Fragen aufgeworfen, dass ich wahrscheinlich trotzdem noch die zweite Staffel schauen werde. Argh.

Netflix bietet eine Doku-Serie aus vier Folgen zu Donald Trump an, die ich absolut überzeugend finde. Sie schaffen es, sich sehr schön an einem roten Faden entlang zu hangeln und über (wahrscheinlich) alle wichtigen Ereignisse in Trumps Leben zu berichten, die zumindest für seine heutige Politik und sein Auftreten von Relevanz sind. Sehr interessant fand ich die Interviews mit ehemaligen Freunden und Feinden, was allerdings auch die Neutralität aus der ganzen Sache herausnimmt.

Schlechte Laune führt manchmal dazu, dass quasi nur noch ein Kindheitsflashback daraus helfen kann. Deswegen gab es einen Avatar – Herr der Elemente Rewatch und ich muss sagen, dass ich die Serie einfach immer noch absolut vergöttere. Die Animationen sind einfach so ein Augenschmaus, ich meine wie geil sehen die Kämpfe und Bändigungsbewegungen bitte aus? Außerdem diese Musik, besonders gegen Ende hin absolutes Gänsehautmaterial (wer die Serie komplett gesehen hat, weiß genau welchen Kampf ich jetzt meine). Die Geschichte und der Humor ist definitiv auch noch was für Erwachsene! Außerdem gibt es Avatar jetzt auf Netflix, mehr Gründe braucht man ja wohl nicht um sie sich (nochmal) anzuschauen.

Am letzten Tag vom Mai habe ich dann eine Zeichentrickserie entdeckt, die wahrscheinlich ab sofort zu meinen neuen Lieblingen zählen wird! Ich liebe den Humor in „Gravity Falls“ einfach so sehr und ich verstehe nicht, wieso ich die Serie noch nie gesehen habe! Wie süß ist außerdem bitte der Zeichenstil? ABSOLUTE EMPFEHLUNG!

Wenn wir schon dabei sind.. Ich war leider nur einmal im Kino in der Zeit, aber der Film, den ich da gesehen habe, hat mich so umgehauen. Es geht um „No Way Out“, eine Filmbiografie die sich um Feuerwehrmänner bzw die Hotshot Crew des Granite Mountain dreht und eben deren Leben darstellt. Ich möchte gar nicht zu viel verraten da ich glaube, dass es gut ist, wenn man so unvorbereitet darein geht wie ich es getan habe. Ich wusste nämlich wirklich nicht, worauf das Ganze hinauslaufen wird und war emotional danach einfach so geplättet. Die Darstellung und Dramaturgie ist einfach On Point und ich kann den Film wirklich nur empfehlen!

Immerhin habe ich versucht, die nicht gelesenen Printbüchern mit Hörbüchern zu kompensieren! Angefangen hat es damit, dass ich „Quality Land“ von Marc-Uwe Kling beendet habe und was soll ich sagen. Ich liebe es!

Klappentext: „Willkommen in QualityLand, in einer nicht allzu fernen Zukunft: Alles läuft rund – Arbeit, Freizeit und Beziehungen sind von Algorithmen optimiert. Trotzdem beschleicht den Maschinenverschrotter Peter Arbeitsloser immer mehr das Gefühl, dass mit seinem Leben etwas nicht stimmt. Wenn das System wirklich so perfekt ist, warum gibt es dann Drohnen, die an Flugangst leiden, oder Kampfroboter mit posttraumatischer Belastungsstörung? Warum werden die Maschinen immer menschlicher, aber die Menschen immer maschineller? Marc-Uwe Kling hat die Verheißungen und das Unbehagen der digitalen Gegenwart zu einer verblüffenden Zukunftssatire verdichtet, die lange nachwirkt. Visionär, hintergründig – und so komisch wie die Känguru-Trilogie.“

Es ist eine so absurde Mischung, weil man so oft laut loslachen will und einem im nächsten Moment das Lachen im Halsstecken bleibt, wenn man drüber nachdenkt, dass wir gar nicht mehr weit von genannter Situation entfernt sind. Man sollte sich QualityLand, genau wie die Känguru Geschichten, aber definitiv vorlesen lassen, da es das Ganze nochmal auf eine ganz neue Ebene der Komik hebt. Kling ist einfach ein hervorragender Vorleser und schafft es jeder noch so absurden Figur eine glaubhafte Erscheinung zu verleihen!

Ich weiß jetzt schon das folgendes Hörbuch mein Top Sachbuch 2018 wird – das soll was heißen! „Homo Deus“ von Yuval Noah Harari hat mich einfach auf ganzer Länge beeindruckt und überzeugt.

Klappentext: „In seinem Kultbuch Eine kurze Geschichte der Menschheit erklärte Yuval Noah Harari, wie unsere Spezies die Erde erobern konnte. In „Homo Deus“ stößt er vor in eine noch verborgene Welt: die Zukunft. Was wird mit uns und unserem Planeten passieren, wenn die neuen Technologien dem Menschen gottgleiche Fähigkeiten verleihen – schöpferische wie zerstörerische – und das Leben selbst auf eine völlig neue Stufe der Evolution heben? Wie wird es dem Homo Sapiens ergehen, wenn er einen technikverstärkten Homo Deus erschafft, der sich vom heutigen Menschen deutlicher unterscheidet als dieser vom Neandertaler? Was bleibt von uns und der modernen Religion des Humanismus, wenn wir Maschinen konstruieren, die alles besser können als wir? In unserer Gier nach Gesundheit, Glück und Macht könnten wir uns ganz allmählich so weit verändern, bis wir schließlich keine Menschen mehr sind.“

Er schafft es eine so komplexe Geschichte wie die des Menschen (und auch anderer Lebewesen) vereinfacht runterzubrechen und auch nochmal von neuen Standpunkten aus zu betrachten. Also lebst Menschen, die auf dem Gebiet der Evolution recht bewandert sind, werden hier nochmal neue Denkansätze finden. Tatsächlich spielt gefühlt die Hälfte des Buches eher in der Vergangenheit und versucht an bereits geschehenen Ereignissen zu schildern, wie sich die Zukunft abspielen könnte und wieso Menschen funktionieren, wie sie funktionieren. Unglaublich interessante Denkansätze und eine humorvolle Erzählweise machen das Ganze definitiv zu einem Favoriten, wenn nicht sogar dem Favoriten, in 2018.

Ich habe in einem anderen Post ja schon geschrieben, dass ich parallel zum Zeichnen und Malen gerne Hörbücher höre. Gerne welche, die nicht die 100%ige Aufmerksamkeit brauchen, weswegen ich meistens bei Jungendbüchern lande. So wars auch bei „Goldener Käfig“ von Victoria Aveyard, also dem dritten Teil der Farben des Blutes Reihe. Ich dachte eigentlich, dass es eine Trilogie sei aber scheinbar kommt dieses Jahr noch der vierte Teil heraus und ich muss sagen, dass ich mich sehr darauf freue. Nachdem mich der zweite Teil leider gar nicht fesseln konnte bin im vom dritten umso mehr begeistert. Mare nervt manchmal leider extrem aber dafür haben sich andere Charaktere sehr interessant entwickelt und manche Nebenfiguren sind mir ans Herz gewachsen. Eventuell werde ich mir die ganze Reihe auch noch als Printedition zulegen und nochmal von Anfang bis Ende lesen.
(Kein Klappentext wegen zu großer Spoilergefahr, da Folgeband)

Abgebrochen habe ich aber leider die „Reich der sieben Höfe“-Reihe. Die ersten zwei Bände habe ich als Hörbuch gehört aber auch hier konnte mich der zweite Band sowas von gar nicht überzeugen weswegen ich mir noch vorstellen kann, die Reihe noch weiter zu  hören oder zu lesen. Dabei ist sie ja wirklich gehypet und wahrscheinlich wird es nochmal besser? Ich weiß es nicht. Ich glaube die Zeit (und das Geld) könnte ich auch in bessere Geschichten investieren.

Kein Hörbuch aber auch viel gehört war der Aufwachen!-Podcast von Tilo Jung und Stefan Schulz. Ich hasse diesen Titel so sehr, aber das war wohl die Absicht 😀 Denn es klingt extrem nach einem rechten Verschwörungstheorien-Podcast, was es definitiv nicht ist. Viel mehr nehmen die beiden (oft auch mit Gästen) aktuelle politische Ereignisse anhand der Fernsehberichterstattung bis ins kleinste Detail auseinander und diskutieren so darüber, dass man sich selbst Fragen stellt, über die man noch nie nachgedacht hat. Definitiv ein sehr interessantes Format, auch wenn ich es manchmal als etwas unnötig in die Länge gezogen empfinde.

Musikmäßig waren das wirklich sehr gute Monate. Ich habe viel gehört und einige neue Lieblinge für mich entdeckt, trotzdem hat sich das neuste Album „Dispose“ von The Plot In You als mein persönliches Highlight herauskristallisiert. Kein anderes wurde (besonders im Mai) so oft gehört und gerade „Feel nothing“ ist leider absolutes Ohrwurmmaterial.

4 Kommentare zu „Gelesen, Gesehen, Gehört im April & Mai – Leseflaute, politische Bildung und mysteriöse Ereignisse“

  1. Hallöchen,
    vielen Dank mit dem Tipp zum fluter Magazin. Das klingt wirklich interessant und da werde ich mir wohl auch ein paar holen. Das sind so unterschiedliche, wichtige Themen, zu denen man auf jeden Fall mal etwas gelesen haben sollte. Also danke!

    Zu „13 Reasons Why“ … ich bin da so hin- und hergerissen. Die Themen, die in der zweiten Staffel angesprochen werden, sind unfassbar wichtig! Aber ich habe immer wieder das Gefühl, dass das nicht der richtige Rahmen war. Ich hätte es richtig, richtig cool gefunden, wenn sie die zweite Staffel in einer anderen Schule hätten spielen lassen, mit anderen Charakteren. Also quasi jede Staffel eine Schule mit wichtigen Problemen. Das wäre dann nicht so viel auf einmal gewesen. Weißt du, was ich meine?
    Ich mochte die erste Staffel zu „The Rain“. Die Drehart fand ich etwas gewöhnungsbedürftig und auch dieses „Vati“, aber ansonsten hat mir die Thematik gut gefallen. Es gibt auch ein gleichnamiges Jugendbuch mit selber Thematik (giftiger Regen), vielleicht wäre das etwas für dich. Hat mir der Serie so gar nichts zu tun.
    Oh, die Doku über Trump hab ich noch gar nicht gesehen, die speicher ich mir direkt mal auf meiner Liste. Ich finde diesen Mann sehr interessant, weil er … er wirkt wie eine vollkommen übertriebene Zeichentrickfigur mit all seinen Macken und Ansichten. Das ist immer wieder so surreal.
    Avatar ♥ Die Serie habe ich so unfassbar geliebt. Es war so schön und gleichzeitig so traurig, als sie zu Ende war.
    „No Way Out“ klingt toll! Wieso hab ich den Film nicht entdeckt? Jetzt bin ich richtig traurig, dass der nicht mehr im Kino läuft.
    „Qualityland“ ist fantastisch! Weil es so absurd und gleichzeitig so real ist, weil man so viel darin findet, was sich jetzt schon andeutet. Ich habe es allerdings gelesen, weil ich Hörbücher nicht so mag. Aber nach dem Hörbuch zu Känguru-Chroniken kann ich mir gut vorstellen, dass Kling Qualityland wieder gerockt hat.
    Von Harari wollte ich schon so lange etwas lesen, aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen. Das ist wirklich verdammt schade, weil die Bücher so interessant klingen.
    Das war ein wirklich toller Monatsrückblick, den ich gerne gelesen habe und der Spaß gemacht hat!
    Liebste Grüße, Kate

    1. Wow vielen dank für den langen Kommentar und freut mich, dass du mein Gefasel gerne gelesen hast! 🙂

      Gerne, bei fluter wirst du auf jeden Fall einige finden, die dir bestimmt zusagen. Wie du sagtest, da gibt es einfach so viele Themen 🙂

      Zu „13 Reasons Why“ versteh ich deine Anmerkung. Es wirkt auch eher unrealistisch weil in diesem Kreis von 6-10 Schülern ungefähr ALLE Probleme, die man als Teenie haben kann, vertreten sind. Wäre echt eine gute idee gewesen, dass auf mehrere Leute quasi zu verteilen.

      Das Buch The Rain steht auf meiner Wunschliste 😀 ja fand die Synchro generell nicht so klasse bei der Serie.. Das Vati war aber wirklich furchtbar. Wie kommt man darauf, NIEMAND sagt das im echten Leben xD

      No Way Out musst du echt noch schauen, im Kino wars halt echt ein Erlebnis vom Sound her und so aber das geht sicher auch gut zuhause 🙂 Man darf ihn halt nur nicht nebenbei schauen 😀

      Ich muss ein bisschen abkürzen weil ich zurück an die Arbeit muss, nochmal vielen Dank für deinen Text!
      Liebste Grüße <3

      1. Hallöchen,
        bei fluter war eher das Problem, meine Auswahl so klein zu halten, dass ich nicht noch zusätzliche Versandkosten zahlen muss.

        Vor allem sagt keiner „Vati“, wenn gerade um einen herum alle Menschen sterben. Das ist einfach so verrückt. Ich wünsche dir aber viel Spaß mit dem Buch „Rain“ 🙂

        Gerne 🙂

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